Der Künstler Alexander Busch möchte mit seinen Arbeiten das Schöne und Unsichtbare sichtbar machen.  Durch einfühlsame Aufnahmen und Portraits hat er bereits viele Menschen dabei unterstützt,  sich selbst aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. „Wenn ich das Schöne im Anderen sehe, kann ich das durch die Fotografie an die Oberfläche bringen,“ sagt er. „Die Menschen, die ich fotografiere oder die ich im künstlerischen Selbstausdruck unterrichte schicke ich auf eine innerliche Reise. Ich frage sie: Was möchtest du sehen? Und warum? Erst zum Schluss kommt die Kamera zum Einsatz. Über diesen künstlerischen Weg ist es oft zu berührenden Heilungen gekommen.“

Mit seinen Bildern der „fünften Dimension“ geht es Alexander Busch darum, den Blick des Betrachters auf die geistige Essenz zu lenken, die alle Dinge umgibt und durchdringt.  „Ich habe mich gefragt, wie kann ich den Geist der Dinge sichtbar machen, wenn die Technik eigentlich sagt: geht nicht.“ Das Ergebnis sind Fotografien, mit denen die Existenz unbekannter Dimensionen erfahrbar wird.

„In der Fotografie suche ich nach dem, was wir nicht sehen können, um es auf der materiellen Ebene darzustellen."

Alexander Busch, Jahrgang 1969, arbeitet seit 15 Jahren als beliebter Künstler.  Seine Lebensgefährtin und seine drei Söhne erinnern ihn täglich an den kindlich, spielerischen Aspekt des Lebens, von dem er sich als Fotograf beflügeln lässt.